Nach Hause gehen
Jon Pylypchuk, Just sit back and recount the violence of one year, 2008, 400 x 400 cm (verschiedene Maße / Maße variabel), Mischtechnik, Courtesy Alison Jacques Gallery, London, Foto Peter Cox für Kunsthal KAdE, 2009
Vertikaler Text

Wunderland durch den Spiegel

01.05.2009 - 28.09.2009

Wonderland" stellt über 20 Künstler vor, von denen die meisten aus dem Ausland kommen. Künstler, die die Phantasie auf ausdrucksstarke und "extreme" Weise anregen.

Künstler:
Chiho AIshima
Maartje Korstanje
Tim Lewis
Paul Morrison
Patricia Piccinini
Barbara Poldermann
Jon Pylypchuk
Jen Ray
Karen Sargsyan
Hinke Schreuders
Chris Jones
Angelo Filomeno
Marcel Dzama
Kathrine Ærtebjerg
Rina Banerjee
Hernan Bas
Jake Chapman
Dinos Chapman
Martha Colburn
Liz Craft
Henry Darger
Nathalie Djurberg
Mathew Weir

Künstler: Chiho AIshima, Rina Banerjee, Hernan Bas, Jake Chapman, Dinos Chapman, Martha Colburn, Liz Craft, Henry Darger, Nathalie Djurberg, Marcel Dzama, Angelo Filomeno, Chris Jones, Maartje Korstanje, Tim Lewis, Paul Morrison, Patricia Piccinini, Barbara Polderman, Jon Pylypchuk, Jen Ray, Karen Sargsyan, Hinke Schreuders, Mathew Weir, Kathrine Ærtebjerg

Wunderland, durch den Spiegel ist die Eröffnungsausstellung der neuen Kunsthal KAdE in Amersfoort. Ziel der KAdE ist es, ein nationales Programm mit internationaler Dimension zusammenzustellen.

Wonderland" stellt über 20 Künstler vor, von denen die meisten aus dem Ausland kommen. Künstler, die die Vorstellungskraft auf eine ausdrucksstarke und "extreme" Weise suchen. Ihre Arbeiten sind figurativ, erzählerisch - bis hin zum Anekdotischen -, surreal und absurd. Sie arbeiten aus ihrer eigenen Vorstellungskraft heraus, greifen aber auch auf bestehende Märchen, Mythen und "ethnische" Traditionen zurück. Die von den Künstlern geschaffenen Parallelwelten sind autonom, können aber auch Bezüge zu sozialen und politischen Themen enthalten. Die Arbeiten appellieren an die Vorstellungskraft des Betrachters, sprechen Erinnerungen, Emotionen und subkutane Gefühle an und können auch zum Nachdenken über das "wahre Leben" anregen.

Der Trend zu explizit narrativen und anekdotischen Arbeiten - in der Tradition der lebende Bilder - ist seit etwa einem Jahrzehnt in der zeitgenössischen Kunst, insbesondere in den internationalen Galerien, zunehmend sichtbar. Das Werk widerspricht den "Gesetzen" der Moderne, die jahrzehntelang das Denken über zeitgenössische Kunst dominierten und in denen das Literarische/Erzählende/Ornamentale tabu war.

Die Künstler in "Wonderland, Through the Looking Glass" brechen mit der konzeptionellen Doktrin, indem sie den Betrachter über den Weg der Fantasie ansprechen. Eine Reihe von Künstlern schafft speziell für die Ausstellung ein neues Werk.

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Feb. 2024
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